Mildes Klima und eine faszinierende Landschaft am Gardasee

Mildes Klima und eine faszinierende Landschaft am Gardasee

In der Region um den Gardasee herrscht fast ausnahmslos mediterranes Wetter. Das macht vor allem die Situation aus, dass der See im Norden durch die Berge sich in einer gult geschützten Lage befindet. Dadurch setzt der Frühling auch relativ frühzeitig ein. Besonders gerne reisen Touristen in den Monaten April und Mai an den Gardasee um dort ihren Urlaub zu verbringen. Das liegt weniger an den milden Temperaturen, sondern daran, dass während diesem Zeitraum eine unvergleichliche Blütenpracht in der Natur herrscht. Diese Blütenpracht verleiht der Gegend ein unvergleichliches Bild das der Urlauber wohl kaum jemals vergessen wird. Selbst während des Hochsommers wird die Hitze kaum als unangenehm wahrgenommen, verantwortlich dafür ist die ständig vorkommende konstante kühl wirkende Brise. Selbst im Oktober herrschen noch angenehm warme Tagestemperaturen, November bis März kann man mit aufkommendem Nebel rechnen. Selbst in den Monaten Januar und Februar sinken die Temperaturen kaum unter einige Grad plus.

Im Durchschnitt beträgt die Jahrestemperatur zwischen zwölf und fünfzehn Grad, dabei herrscht in der Region Riviera das mildeste Klima. Sogar im eisigen Januar beträgt die Temperatur meistens fünf bis sieben Grad, nur in Ausnahmefällen fällt das Thermometer unter null Grad Celsius. Schon Ende Februar, Anfang März beginnt in der Region rund um den See der Frühling, hier kann das Thermometer tagsüber sogar auf fünfzehn Grad plus steigen.

Im April und Mai sind Temperaturen von über zwanzig Grand Celsius keine Seltenheit, der Monat Juni verzeichnet im Normalfall die meisten Regentage. I-n den Monaten Juli und August sind Temperaturen von dreißig Grad und mehr der Regelfall. Selbst Nachts ist es bei durchschnittlich zwanzig Grad angenehm warm. Die Sonnenstunden im Sommer betragen durchschnittlich acht bis zehn Stunden. Bis Ende September herrscht angenehmes und warmes Klima, im Laufe des Oktobers gehen die Temperaturen dann deutlich in den Keller. Die Sonnenstunden in diesem Monat reduzieren sich deutlich auf fünf Stunden täglich. Sogar im Dezember kann das Thermometer tagsüber noch auf angenehme fünfzehn Grad steigen, selten fällt das Thermometer auf null Grad Celsius.

​Die nahe Lage an den Alpen ist vor allem an den Wassertemperaturen zu merken. Nur in den Monaten des Hochsommers erreichen diese mehr als zwanzig Grad. In den anderen Monaten sinken die Wassertemperaturen meist unter eine angenehme Badetemperatur. Somit ist der See während dieser Zeit nur für abgehärtete Urlauber tauglich zum Baden. Dank seiner regelmäßig herrschenden Winde ist der See ein Anziehungspunkt für Segler und Surfer. Das trifft vor allem auf den Norden des Gardasees zu, hier sind die Winde wegen der steilen Felswände besonders ausgeprägt.



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