Die kleine Hafenstadt Salò

Die kleine Hafenstadt Salò

Am Westufer des Gardasees geht es steil hinauf. Es scheint so, als würden die Felswände über den See hinausragen. Wer sich von der beeindruckenden Aussicht, dem guten Weißwein und den herrlich schmeckenden Ravioli in Salbei losreißen kann, macht sich auf den Weg durch Hügellandschaften, durch Weingärten und Olivenhaine und besucht das Städtchen Salò.

Salò ist eine kleine Hafenstadt am Westufer des Gardasees und erlangte in der Römerzeit große Bedeutung. Neben dem guten, gesunden Klima, schließlich ist Salò auch ein Luftkurort, gibt es einige interessante Gebäude zu besichtigen. Etwa den gotischen Dom aus dem 15. Jahrhundert, mit dem beachtenswertem Renaissanceportal und den Fresken, den Palazzo del Capitano mit Bibliothek, das Archäologisches Museum, das MuSa - Museo di Salò in dem die bewegte Geschichte der Stadt dokumentiert ist oder das Militärmuseum.

Eine Stadt mit eleganten Boutiquen und guten Restaurants 
Salò ist eine schöne, lebendige Stadt, die sich trotz Modernisierung und Tourismus ihre authentische Atmosphäre bis heute bewahren konnte. Eine ganz besondere Faszination auf die Besucher übt die prachtvolle Uferpromenade aus. Gleich dahinter erstreckt sich die Altstadt mit der Fußgängerzone. Elegante Boutiquen mit Mode bekannter Designer aus Italien laden genauso zum Verweilen und stöbern ein, wie die zahlreichen landestypischen Bars und Restaurants. Wer sich in einem der Restaurants nahe am See wiederfindet, genießt Speisen, die köstlich schmecken. Die herrliche Aussicht auf den See gibt es von den Terrassen der Bars und Restaurants. 


Ein Blick zurück
Salò zählte schon immer zu den wohlhabendsten Städte am Gardasee. Zuerst wurde Salò von den Visconti und später von den Venezianern zum Verwaltungssitz bestimmt. Südlich beginnt die Hügellandschaft des Valtenesis mit dem Weinbaugebiet. Sehr groß ist das Weinbaugebiet nicht, aber es lohnt sich trotzdem, hier auf Entdeckungstour zu gehen und den Winzern zu begegnen, von denen jeder seine ganz eigene, persönliche Geschichte zu erzählen hat. In jedem Garten stehen Olivenbäume, der Gropello schmeckt süffig und am schönen langen Kiesstrand genießt man das Dolce Vita.



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